Tunesien 2012 Reisebericht

23.7.12
Ein preisgünstiger touristischer Charterflug (280,- € plus 50,- für’s Fahrrad) für Badegäste auf Djerba und schon war ich mittags (mit 1 Std. Verspätung) auf der tunesischen Insel angekommen. Die ersten Begegnungen mit Tunesiern: die Toilettenfrau, der ich für einen Euro meinen zusammengefalteten Fahrradkarton da ließ, der Polizist in der Ankunftshalle, der meinte, man dürfe nicht mit dem Rad in den Flughafen und die Damen von der Telefongesellschaft, die mir eine SIM Karte verkauften.
Beim Zusammenbauen des Fahrrades hatte ich Probleme mit der Vorderradbremse; sie blockierte vollständig. Also ließ ich sie ausgehängt.
Auf der Fahrt in die Stadt flatterte plötzlich ein Stück Papier an meiner Nase vorbei. Erst 1 Minute später realisierte ich, dass ich vielleicht etwas verloren haben könnte und fuhr noch mal zurück. Tatsächlich hingen da zwei 20 Dinar Scheine (je 10 €) im Acker neben der Straße. Ich hatte die Tasche meiner Weste nicht richtig zugemacht und der Fahrtwind hat sie mir herausgerissen. Den dritten fehlenden Schein fand ich nicht wieder. Vielleicht ging er ja schon vorher ab. Irgend jemand wird sich heute freuen.
Ich hatte keine Lust, in der touristischen Welt von Djerba zu starten, wollte erst mal raus hier. Also nahm ich die Straße nach Ajim (bacs), d.h. zur Fähre, landschaftlich trocken und öde.
Auf der anderen Seite der Fähre kein Busbahnhof – nichts. Drei leere PKW Taxis ohne Dachgepäckträger warteten auf Kundschaft. Also machte ich mich auf, auch noch die 49 km nach Medenine durchzuradeln. Direkt zur Zeit des Fastenbrechens fand ich dann die JH, bzw. den ‚complexe de la Jeunesse‘.
Ich wurde von einer Frau und zwei Männern eingeladen, mich zu ihnen an den Tisch zu setzen. Da sie nur wenig und zögerlich aßen, probierte ich auch nur sehr zurückhaltend.
Ich war offensichtlich der einzige Gast im Haus und bekam ein schön aufgeheiztes Zimmer für 10 Dinar.

  

24.7.12
Na klar, es ist Ramadan. Und wenn man selber fasten muss, dann gibt es auch für die Gäste kein Frühstück. Beim touristischen Highlight es Ortes, die alten Wohnunterkünfte, bekam ich noch einen Tee. Zu essen hatte ich noch jede Menge süße Teilchen, die ich gestern Abend am Straßenrand gekauft hatte und die mich noch die gesamte Tour über begleiten sollten.
Um 0800 Uhr war ich auf der Piste. Die Straße nach Metameur war auch nicht viel spannender, aber gut ausgebaut und mit Blick auf die Bergkette im Hintergrund etwas ansprechender.
Das erste Schild wo Tojeune drauf stand, kündigte wohl nur den Bezirk an. Der Ort mit dem entsprechenden Namen kam erst nach dem Berganstieg. Ein kleiner Ort, ganz auf Touristen eingestellt, die hier in Höhlenwohnungen übernachten und einen Eselausritt buchen sollen. Noch eine Teepause.
Bevor es nun wieder bergab ging, schaute ich mir doch noch mal meine Bremse an und schaffte es nach einigen Mühen, sie ordentlich einzuhängen. Es folgte noch eine schöne Bergstrecke und um 1400 Uhr war ich in Matmata angekommen. In der Wohnhöhle vom Hotel Sidi Driss erst mal 2 Std. geschlafen.
Beim Ankommen standen drei Touristenbusse vor der Tür und drinnen war ordentliches Gewusel. Die Leute waren jedoch nur zum Mittagessen hier; ich war wieder mal der einzige Übernachtungsgast. Immerhin kam am Abend doch noch jemand, um mir etwas zu Essen zu bereiten. Es wurde aber reichlich spät, denn der Koch konnte ja erst kommen, wenn er selbst das Fastenbrechen und den Moschee Besuch hinter sich hatte.

25.7.12
Morgens gab es ein kleines Omelette und kurz vor 0800 fuhr ich los. Bis Tamezret wieder reichlich bergauf und bergab. Bis zur großen Straßenkreuzung bei km 30 nach Matmata ging es dann flott bergab. An der Kreuzung ein Berber Café. Die Dame des Hauses bringt mir nicht nur einen Kaffee, sondern auch Kekse, Fladenbrot und frische Feigen.
Für 10 km weiter war „Café Tarzan“ ausgeschildert. Doch außer ein paar Strohhütten gab es nichts und kein Mensch war zu sehen. Es wird anstrengender und sandiger. Sobald einer der großen Reisebusse überholt oder entgegenkommt, bleibt Sand in den Zähnen hängen. Also immer schön den Mund zu machen.
Bei km 44 vor Douz wieder eine kleine Pause in einer Art Garage, wo sich auch ein junger Mann aufhielt. Es ist 1115 Uhr und ich lege mich zum Ausruhen hin. Der Mann sagt, bei km 24 gäbe es noch so ein Haus, ansonsten käme unterwegs nichts mehr.
Ich würde gerne ein paar Datteln aus meiner Tasche holen, die ich in Tamezret in einem Laden gekauft hatte, traue mich aber nicht so recht, in seiner Gegenwart zu essen. In dem Moment steht er auf, geht an einen Schrank und reicht mir ein Zweiglein mit fünf Dattelfrüchten dran. Ich kaue sie langsam und genieße die Fruchtsüße.
Nach einer halben Stunde breche ich auf. Bei dem angegebenen Haus will ich eine längere Pause machen, aber bei km 24 sehe ich nichts. Doch dann schält sich aus dem hellbraunen Ton der Wüste eine weiße Mauer heraus. Das Haus ist ein quadratischer Bau mit Stacheldraht auf der Außenmauer. Vor dem Metalltor hängt ein dickes Vorhängeschloss. Niemand da; welch ein Frust. Und kein bisschen Schatten irgendwo, nicht mal an der Mauer. Also weiter. Jetzt wird es mühsam. Ich schaue jeden km Stein erwartungsvoll an und freue mich, als ich unter die 20 und dann unter die 10 komme. Irgendwann hole ich einen Mann ein, der zu Fuß geht; der einzige Fußgänger auf dieser Strecke, Er zieht drei Dromedare hinter sch her und bittet mich um Wasser. Er will aber nichts Trinken, sondern nur etwas über den Kopf geschüttet bekommen.
Ankunft Douz, die Stadt wirkt wie ausgestorben. Ich frage mich durch zum ‚Hotel 20 Mars‘ und lasse mir ein Zimmer geben. Es ist 14:30 Uhr – eigentlich eine stolze Zeit für 100 km Wüste.
Nachmittags durch die Stadt, die sehr sympathisch wirkt. Der touristische Kunsthandwerksmarkt ist unaufdringlich. Beim Obst- und Gemüsemarkt werden riesige Berge von Waren aufgetürmt: Kaktusfeigen, Pfirsiche, Äpfel, Weintrauben, Feigen …
Beim Restaurant Bel Habib am Markt esse ich mein Abendessen. Später setzt sich der Inhaber zu mir und wir unterhalten uns in Deutsch. Er hat lange als LKW Fahrer zwischen Deutschland und Skandinavien gearbeitet.

26.7.12.
Am Morgen gehe ich noch mal auf den Souk um Ansichtskarten zu kaufen. Jetzt sind auch jede Menge Frauen unterwegs. Gestern Abend waren ausschließlich Männer zu sehen. Die Frauen waren im Haus und haben das Abendessen fürs Fastenbrechen vorbereitet.
Ich besuche das ‚Museum der Sahara‘; nur ein großer Raum, aber recht gut gemacht. 10-15 Min. reichen. Ich sehe eine Buchhandlung und will mal schauen, ob es hier Straßenkarten gibt. Gibt es aber nicht. Die junge Verkäuferin spricht in perfektem englisch mit mir.
Nach dem Ortsausgang von Douz kommen gleich viele Dattelpalmplantagen; es ist doch angenehm, mal wieder etwas grün zu sehen. Allerdings sind die Bäume auch immer nur am Straßenrand oder in der Ferne. Auf der Straße selbst ist kein Schatten und die Sanddünen reflektieren blendend gleißendes Licht.
Wenige 100 Meter vor der Abzweigung nach Es Sabria liegt links noch ein kleines Café am Straßenrand. Alles war offen, aber niemand war da. Ich habe mich für 10 Min. hingelegt und bin dann weiter.
In Es Sabria angekommen, sagten mir die im Schatten sitzenden Männer, dass es hier keine Unterkunft mehr gäbe. Auch das Hotel in El Fouar sei dicht. Sie hielten mir dann ein Telefon ans Ohr und gaben mir jemanden, der in Douz im Tourismus arbeitet und hier seine Familie hat. Ich könne bei der Familie wohnen, kriege was zu Essen und solle dafür 40 D zahlen. Ich sagte zu, auch wenn der Preis deutlich zu hoch war.
Im Haus der Familie wurde mir ein eiskalt klimatisierter Raum angeboten, wo alle wohl gerade in Decken eingehüllt geschlafen hatten. Ich zog es vor, mich in einem anderen Raum hinzulegen, sonst hätte ich mir wohl gleich eine Erkältung geholt.
Nachmittags ein Spaziergang im Ort und zum alten französischen Fort. Da ist tatsächlich nichts mehr los und es sieht arg verfallen aus. Ein junger Mann, Bichir, versucht seit 2004 wieder was draus zu machen, hat aber keine Kunden und wohl auch kein Geld für eine Grundrenovierung.

27.7.12
Die überteuerte Gastfreundschaft hat mir nicht so gut gefallen und auch der Vermittler, der am Abend noch kam, war mir nur begrenzt sympathisch. Also früh losgefahren. Die Straße hatte recht groben Asphalt, es gab leichten Gegenwind, ging leicht bergauf und alles war wüst und öde. Also kein guter Start. Auch heute wieder Dattelpalmen an der Seite oder am Horizont. Von km 20 bis km 10 vor Kebili dann auch noch Straßenbauarbeiten mit schlechter Piste.
Wie gehabt bin ich auch in Kebili wieder der einzige Gast im Haus.

  

28.7.12
Wieder früh los gefahren. Anfangs noch viele kleine Ortschaften, wo der Schatten der Häuser die Straße bedeckte. Dann 1 oder 2 Kurven und ganz jäh war die Wüste da. Im Hintergrund die Bergkette, ansonsten alles flach und voller Sand. Eine angenehme Ruhe und Weite in der Landschaft. Mitten auf dem Damm durch den Salzsee gab es hinter km 43 einige Andenkenläden, die auch Kaffee ausschenkten und Getränke verkauften. Ende des Wüstendammes bei km 16 vor Tozeur. Der Ort macht mit vielen gelb bzw. sandfarben gemusterten Ziegelbauten einen sehr angenehmen Eindruck. Etliche unverschleierte Frauen fallen mir auf. Um 1100 Uhr war ich bei der Unterkunft. Aus der Residence Karim ist ein Hotel mit 75 Zimmern geworden. Für 2 € Aufschlag leiste ich mir ein klimatisiertes Zimmer. Keine Seife, kein Klopapier und der Duschkopf hält nicht; also nicht unbedingt eine Unterkunft, die man empfehlen muss.
Nachmittags die Straße durch die Dattelpalmplantagen zu einem kleinen Zoo und dann noch ein bisschen in der Stadt rum. Wieder ein gutes Abendessen und später noch einen Espresso im Café nebenan.

29.7.12
Wieder eine richtige Wüstenetappe, die alle halbe Stunde durch eine mit hoher Geschwindigkeit vorbei brausende Kolonne von Toyota Landcruisern, voll mit Touristen, erheblich gestört wird. Sie machen wohl alle einen Ausflug in die Wüste, baden einmal kurz am Wasserfall von Chebika und brausen dann wieder zurück.
Kurz nach 0900 Uhr komme ich in der Oase von Chebika an und treffe auf Tamer und Sibti, die mit ihrer Eselkarre Wasser aus dem Bewässerungskanal schöpfen.
Tamer geht in Tamerza zur Schule, will Abi machen und spricht recht gut englisch. Er sagte, hier in Chebika gäbe es keine Unterkunft, ich könne gerne zum Haus seiner Familie mitkommen. Dort treffe ich auch auf Vater und Mutter und drei Schwestern. Mir werden Fanta und Kekse aufgetischt, später auch ein leckerer Salat und Tee.
Nachmittags schlafen alle und ich lese. Gegen 1800 Uhr laufen wir zum Wasserfall. Das ist auch nichts Aufregendes, max.3 m hoch und unten ein Becken, in dem vielleicht 30 Personen Platz hätten. Die Einheimischen -ausschließlich Männer- gehen in vollen Klamotten rein.
Fastenbrechen nach 2030 Uhr mit leckerem Buffet. Ich spendiere den Rest der gekauften Datteln und die mitgebrachten Aprikosen. Später werden alle verfügbaren Bettgestelle nach draußen ins Freie geschoben, noch viel gequatscht und telefoniert.

30.7.12
Einmal über einen Pass und nach 2 Std. war ich in Tamerza. Offensichtlich gibt es nur ein Hotel im Ort. Einmal zum kleinen Wasserfall runter und ein bisschen in die Schlucht rein. Dann wieder ein Stück zurück geradelt und noch den anderen kleinen ‚großen‘ Wasserfall angesehen; zurück über die gepflasterte Oasenstraße. Nachmittags beim ersten Wasserfall im Schatten verbracht und gelesen. Die Tageshöchsttemperaturen sollen heute bei 47° liegen.
Bei der ‚grande cascade‘ wollte mir ein junger Mann seine Begleitung für eine Wanderung nach Midés anbieten. Angeblich kostet es 120 D, er mache es für 60. Ich ging gar nicht drauf ein, doch er ging auf 45 und dann auf 30 runter.
Am Abend im Ort was zu essen gesucht und in einem Restaurant einen Mann als Inhaber wieder erkannt, der auch schon nachmittags beim Wasserfall war. Er ließ mir ein paar Kleinigkeiten zubereiten und wollte dann stolze 15 D für das ‚Menü‘.

31.7.12
Wieder früh los und recht flott zurück nach Chebika gekommen. Dort noch einmal auf Tamer und Sitbi und ihre Eselkarre getroffen. Jetzt weiter auf der West-Ost Straße nach Metlaoui. Leider wieder Gegenwind und grober Asphalt. Auch hin und wieder Dattelpalmplantagen im Hintergrund, aber keine Chance mal irgendwo ein Stück im Schatten zu fahren. Es wird wieder mal anstrengend.
7 km vor Matmata eine Gruppe von Männern, die ihre Pumpstation zur Bewässerung geöffnet haben. Ich kann meine Füße ins kalte Wasser stecken und den Kopf unters Wasser halten. Wunderbar.
In Metlaoui Picknick im Warteraum einer komplett leeren Busstation. 100 m weiter die Station der voiture louages, wo ich erst eine Verbindung nach Gafsa kriege und dann auf die Weiterfahrt nach Gabès warte. Auch hier im maison des jeunes wieder mal der einzige Gast.
Nachmittags zum Strand und Baden. Auf dem Rückweg Abendessen im Restaurant Baghdad. Ein Mann setzt sich zu mir an den Tisch, fragt mich wie alt ich bin etc. – wir kommen ins Gespräch. Er ist 60, frisch pensioniert und war als Ingenieur in einer der Chemiefabriken für Kontrollen zuständig.
Abends sind die Marktstraßen mit ihren Verkaufsbuden wieder belebt. Ich schaue mir alles in Ruhe an, trinke einen Espresso, kaufe eine Hand voll Datteln, gehe in die Läden.

  

1.8.12.
Mit dem Rad ein Stück die Küste nach Norden hoch. Da ist leider nichts als eine riesige Chemieanlage nach der anderen. Also noch mal zur ‚corniche‘, dem kleinen touristischen Küstenstreifen. Es ist alles leer und äußerst dreckig.
Am Nachmittag zur Taxi louage Station direkt neben der Moschee. Leider lange warten müssen und erst gegen 1800 Uhr in Mareth angekommen. Auch heute ist wieder Gegenwind und ich komme nur mühsam voran.
Es gibt einen grandiosen Sonnenuntergang zu sehen während gleichzeitig direkt vor mir der Vollmond am Himmel steht. Doch bald wird es dunkler und ich sehe nur noch wenig von der Landschaft. 12 km vor der Fähre ein Ort mit zwei Cafés, die zu dieser Stunde offen sind. Ein Espresso gibt mir neue Kraft. Auch werden die Temperaturen langsam erträglicher. Um 2130 Uhr bin ich bei der Fähre. Zwar warten dort etliche Autos, doch von einem Schiff ist weit und breit nichts zu sehen. Auf der anderen Seite gibt es keine Unterkünfte, nur ein paar Cafés. Also fahre ich doch noch die 20 km weiter nach Houmt Souk, finde dort die JH und kriege im Resto nebenan auch noch was zu essen.
Die nächsten Tage schaue ich mir noch etwas die Küste, Hotelanlagen und Strände an. Das ist eigentlich alles sehr enttäuschend, teilweise dreckig oder der Strand ist mit einem 5 m breiten vertrockneten Algenstreifen geschmückt, der den Weg zum Wasser abschneidet. Die Hotelanlagen sind von jeglicher Ortschaft abgeschnitten. Recht schön ist der Ort Midhoun, wo ich einmal auf der Dachterrasse eines Restaurants esse.
Der Markt von Houmt Souk ist klein, überschaubar und eigentlich sehr angenehm.  In der JH mache ich Bekanntschaft mit Ousmane aus Mali, der hier hängen geblieben ist und sich mit Gelegenheitsarbeiten durchschlägt, aber eigentlich viel lieber nach Europa möchte. Dann ist da Jack, ein weit in afrikanischen Ländern herumgekommener Neuseeländer, eine französische Behindertengruppe und ein iranisches Pärchen auf Urlaubsreise.

5.8.12
Spät am Abend mit dem Rad zum Flughafen. Bis zum Check in um 0200 Uhr hatte ich noch viel Zeit. Dafür habe ich dann mein Rad in aller Ruhe eingepackt und war der erste am Schalter.
Am Flughafen Schönefeld angekommen, habe ich es genossen, morgens durch grüne Parkanlagen und am Wasser entlang wieder nach Hause zu fahren.
Fazit: sicherlich die falsche Reisezeit. Dafür wieder einmal die Erfahrung gemacht, dass man alleine reisend sehr viel einfacher mit den Menschen in Kontakt kommt. Und mit Tunesien habe ich ein sehr angenehmes Land mit offenen, gastfreundlichen Menschen kennengelernt. Alleine schon die Familie in Chebika ist ein Grund, noch einmal dort hin zu fahren.