Wir freuen uns auf weitere Kommentare, Tipps und Berichte für das Gästebuch. Ausführlichere Reiseberichte nehmen wir gerne auch als Reisebericht auf.
Madagaskar / Hochland und Ostküste bis Sainte Marie, 08.11. - 28.11.
Insgesamt war unsere Tour wunderbar aufgebaut. Es gab so viel zu entdecken und zu erleben. Und Madagaskar ist einfach unbeschreiblich schön und vielfältig. Mit Fernando hatten wir den perfekten Führer, der mit viel persönlichem Einsatz uns versucht hat sein Land nahe zu bringen und stets offen unsere Fragen beantwortet hat, sehr kompetent und klug und dabei eine große Herzlichkeit ausgestrahlt hat. Besser geht es nicht.
Neben dem, dass wir viel gesehen und erlebt haben, hat mich auch sehr bereichert ein Stückchen des Madagassischen Denkens mitbekommen zu haben. Da waren Fernandos Erklärungen - die ich als sehr offen und reflektiert empfunden habe, eine echte Bereicherung. Spannend fand ich auch die Bedeutung der Ahnen. Ich war auf der Insel auch auf dem Friedhof. Da gab es einige Skulpturen mit Tüchern oder Hüten der Verstorbenen bestückt. Auch hatten die Gräber Beigaben, meist ein Glas, eine Tasse und einen Teller. Die Ahnen sollen wohl gut ausgestattet sein in der anderen Welt.
Christine aus Göttingen
Äthiopien, 23.10. - 05.11. 2011
Wir wollen uns nochmals mit großem Dank für die erlebnisreiche Reise durch Äthiopien bedanken! Es war wirklich ein tolles Erlebnis, nicht zuletzt dank des wirklich wunderbaren Reiseleiters! Die erste Woche mit Jens allein haben wir einfach sehr genossen, es war sehr schön und entspannt mit ihm zu reisen. Und in der letzten Woche fanden wir es einfach bewundernswert, wie er es immer geschafft hat, für eine gute Stimmung in der doch sehr unterschiedlichen Gruppe zu sorgen und auch allen - wie gesagt, sehr verschiedenen - Erwartungen und Interessen gerecht zu werden. Ohne ihn hätten wir sicher deutlich weniger vom Land mitbekommen! Und ich persönlich habe auch jede Gelegenheit zum Skizzieren und Malen mit ihm genutzt.
Die Tage in den Bergen waren auch ganz toll - auch wenn an der Organisation, insbesondere der Kommunikation zwischen Büro und Guide, noch Optimierungspotential ist Wir hatten mit einem Mitarbeiter im Büro in Dodola unsere Pläne besprochen und er hatte uns eine 6-tägige Route vorgeschlagen, kürzere Tagesetappen zu Fuß, längere mit dem Pferd, insgesamt 3 Tage wandern, 3 Tage reiten. Diese Information ist leider beim Guide nicht wirklich angekommen: weder die Planung der Strecken und Lodges, ja nicht mal die Anzahl der Tage ... Erst am 4. Tag haben wir mehr oder weniger zufällig erfahren, dass unser Guide von einer 5-Tage-Tour ausgegangen ist - und mit uns die Strecke, die für 6 Tage gedacht war, in einem Tag weniger absolviert hat (und wir haben uns gewundert, dass die kurze Strecke am 2. Tag so lang und anstrengend war!!!). Es war letztlich nicht so tragisch, wir sind einen Tag länger in der Duro Lodge geblieben und haben noch eine Tageswanderung gemacht. Aber wenn wir Europäer etwas geplant und abgesprochen haben, gehen wir gerne davon aus, dass unsere Wünsche und Planungen auch berücksichtigt werden
Insgesamt war die Reise für uns so perfekt: eine Woche Radfahren in Kleinstbesetzung (da hätten wir uns höchstens manchmal etwas mehr Ruhe und Muße zwischen den doch anstrengenden Etappen gewünscht), dann eine Woche ohne Fahrrad in der absoluten Ruhe der Berge, wunderbare Landschaft, nie gesehener Sternenhimmel und dann die eine Woche mit der Gruppe in der doch sehr anderen Landschaft. Ich denke, dass es nicht unsere letzte Reise mit dem Fahrrad durch Afrika gewesen sein wird.
Angela und Jörg aus Düsseldorf
Uganda, 09.07. - 30.07.2011
… es war eine ganz ausgezeichnete, wirklich überragende Radreise, die mich innerlich sehr bewegt hat und eigene Wertmaßstäbe wenigstens für eine gewisse Zeit zurechtrücken konnte. Es war, wie gesagt, eine ganz phantastische Reise, die keinerlei Wünsche offen gelassen hat und ganz ohne Zweifel mit zu den erlebnisreichsten Reisen zählt, die ich jemals machen durfte.
Uli W., Berlin

Vielen Dank für die tolle Ugandareise. Für mich war sie wie maßgeschneidert! Es gibt wirklich kaum etwas zu bemängeln. Patrick hat sich mit seiner afrikanischen Mentalität sehr bemüht und eine rundum schöne Tour aufgebaut. Die besuchten Projekte sind sehr interessant (auch wenn das edle Hospital in Kizisi nicht ganz der ugandischen Realität entspricht) und zeigen, dass nicht immer muzungus kommen müssen um etwas zu bewegen (Helen!). Auch psychologisch ist die Tour gut aufgebaut: Leistungsmäßig langsamer Beginn mit kurzen einfachen Strecken und dann steigert es sich im wahrsten Sinn des Wortes. Dazu kommt die wunderschöne abwechselungsreiche Landschaft: Ich habe schon viele afrikanische Länder kennen gelernt, aber mit Uganda hat Churchill recht ("die Perle Afrikas"). Jens ist natürlich ein absoluter Gewinn! Einmal kümmert er sich um alles, ich bin selten so viel bedient worden. Unser Übervater "Papi Jens" war in der Grauzone zwischen Patrick und Gruppe immer ein wichtiger Helfer. Und dann das Zeichnen/Malen: Ich habe solche Sachen zum letzten Mal in der Schule gemacht, aber er hat es wirklich verstanden, uns dafür zu interessieren und unseren Blick zu schärfen. Wie sagte seine Frau beim Abholen in Tegel: "Er möchte aus allen kleine Hübners machen". Er hat es fast geschafft.
C. Klingenfuss, Berlin
August 2011
Projektunterstützung in Sindou/ Burkina Faso
Tourenleiter Ruedi Wendelspiess, Freunde und viele ehemalige Teilnehmer der Radreisen unterstützen u.a. das Vorhaben der Bevölkerung von Sindou, Abfallsammelstellen einzurichten und sich gemeinsam um das Müllproblem zu kümmern.
Gerade kam ein neuer Kurzbericht von Ruedi:
Lange hat es nun gedauert, bis ich wieder etwas über das Abfallprojekt in Sindou berichten kann. Ihr alle habt es finanziell unterstützt, um der dortigen Vereinigung Djiguiya genügend Geld für das ambitiöse Abfallprojekt zu spenden. Vielen Dank.
Am 22.4.2011 konnte ich insgesamt 3.612 € nach Sindou überweisen. Anfang Mai habe ich dann die Bestätigung erhalten, dass es angekommen ist.
In der Beilage sende ich Euch den ersten Zwischenbericht von Sindou. Das Original ist in französisch. Für alle, die mit dem afrikanischen Dialekt etwas Mühe haben, habe ich eine deutsche Übersetzung beigelegt.
Burkina Faso macht im Moment eine recht schwierige Phase durch. Die Ereignisse in der Elfenbeinküste haben praktisch den gesamten Auslandshandel blockiert, da die einzige Eisenbahnlinie vom Meer nach Ouagadougou von der Elfenbeinküste her kommt. Dies hat zu massiven Preissteigerungen geführt, was seinerseits dann wieder zu Unruhen in der Bevölkerung geführt hat.
Trotz dieser schwierigen Situation ist es gelungen, einen grossen Teil des Projektes zu starten. Sobald ich weitere Informationen habe, werde ich Euch wieder informieren.
Ruedi Wendelspiess
www.sindou.wendelspiess.eu
9.6.11
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Hallo, bin nach langer Zeit mal wieder auf Ihrer HP gelandet, Wollte mal Guten Tag sagen! und gucken ob es was Neues gibt. Wünsche Ihnen noch viel Erfolg und einen schönen Tag. Tolle Seiten
Volker 7.4.2011
Burkina Faso, Januar 2011
Lieber Michael,
… inzwischen kann man nachlesen, was mir dabei so aufgefallen ist, wie es war und wo wir uns im Einzelnen herum getrieben haben. Ich habe es auf meine Webseite gesetzt und wenn Du von Deiner Seite aus drauf verlinken möchtest, dann gerne. Ein paar Fotos gibt es dabei natürlich auch.
Viele Grüße,
Christian
Ein interessanter, abwechslungsreicher und erholsamer Urlaub in einem Land mit tollen freundlichen Einwohnern! Tourenleiter Ruedi war wie zu erwarten klasse.
Die Unterbringungen waren auch okay, bis auf das eine etwas vernachlässigte Campment in Tengrela.
Und dass dann die Hippos noch auf den letzten Drücker aufgetaucht sind, einfach toll und spannend organisiert!
Doris aus Köln
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Die Tour hat mir gut gefallen. Bei dem wenigen Verkehr ist es ja dort zum Radfahren ideal, abgesehen von der Hauptstadt natürlich. In Bobo hätte ich auch noch mehr Zeit verbringen mögen, in Ouagadougou eher nicht. (…)
Die Landschaft im Südwesten ist wunderschön und die Menschen unkompliziert und freundlich. Sie bleiben mir in guter Erinnerung. Einen neuen Kontakt habe ich während der Reise geknüpft, in das kleine Dorf Kolasso in der Nähe von Bougoula. Das liegt irgendwo vor Kankalaba, wenn man auf dem Weg nach Sindou ist. (…) Es ist total interessant, von der Lebensweise der Menschen und deren Rahmenbedingungen vor Ort, von der Dorfstruktur, der Landwirtschaft, den Schulen und den wenigen Arbeitsmöglichkeiten etwas zu erfahren. Und wieder einmal zu erkennen, wie unendlich weit die Welten doch auseinander klaffen.
Christian, Berlin
Uganda, Dezember 2010
(…) habe ich persönlich die Reise sehr genossen, ( …) möchte ich anmerken, dass die Tourstrecke außergewöhnlich schön war. Auch über die Straßenverhältnisse, über die sich einige Teilnehmer beschwert haben, kann ich nichts sagen da ich nichts anderes erwartet hatte. Von den Unterkünften war ich eher positiv überrascht, da ich mit viel einfacheren Unterkünften gerechnet hatte. Und vom Essen will ich gar nicht reden, das war immer hervorragend. Ich denke, das kann man auch alles Patrick gutschreiben. Seine Aufgabe uns von A nach B zu bringen, Unterkunft und Frühstücks- bzw. Abendessen zu besorgen hat er gut erledigt.
Brigitte A.
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… wieder in der Heimat zurück muss ich sagen, dass Uganda ein unwahrscheinlich schönes Land mit netten Leuten war und mir die Tour sehr gut gefallen hat. Ich persönlich habe bezüglich der Straßenverhältnisse (ich bike viel in unseren Alpen) und Unterkünfte nichts anderes erwartet, da ich bereits öfters per Rad (allein und organisiert) in solchen Ländern unterwegs war.
Wie bereits von Thomas angesprochen, gestaltete sich die Kommunikation mit Patrick etwas schwierig. Patrick selbst war schon ok, aber als guide war er etwas unflexibel. Als Fahrradguide sollte er meiner Meinung nach auch etwas von Fahrrädern verstehen (Gott sei dank kann ich ziemlich viel selbst an meinem Rad richten)
Wichtig würde ich finden, dass in den Reisebeschreibungen genauer angegeben wird, wie sich die Straßenverhältnisse darstellen. Ich hatte den Eindruck, dass einige mehr oder weniger ein gemütliches Spazierenfahren auf "ordentlichen" Straßen erwartet hatten.
Bezüglich der Geldmitnahme hatte ich US $ in kleinen Scheinen dabei. Bei der Reisebeschreibung wäre anzumerken, dass beim Umtausch überwiegend nur große Scheine genommen werden und eine Bezahlung im ganzen Land nur in Landeswährung möglich ist.
Johanna W.
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… hat mir die Reise gut gefallen. Ich wollte Grün sehen, Wärme und Sonne haben, Vögel und Elefanten sehen -all das hatte ich reichlich und hautnah, dazu noch viele freundliche Begegnungen mit Afrikanern. Ich habe Afrika erfahren!!!!!, auch wenn das Fahren manchmal anstrengend und sehr holprig war.
Ulrike
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Madagaskar, Oktober 2010
Hallo Michael,
Es war eine wunderschöne interessante Reise durch Madagaskar. Unseren Guide Heri kannst Du gerne wieder einsetzen. Er ist sehr bemüht gewesen, all’ unsere Wünsche zu erfüllen, hat ein sehr großes Wissen über sein Land, ist hilfsbereit, radelt mal beim Ersten und mal beim Letzten mit, ist flexibel und zuverlässig.
Vielleicht noch ein paar Tipps / Anregungen zur Verbesserung Deiner Tour:
Je 2 Tage am Anfang und am Ende der Reise in Tana finde ich zu viel. Es gibt keine wirklich schönen afrikanischen Städte, in der Natur ist es um ein Vielfaches besser. Tana ist vom Verkehr verstopft und Smog liegt von den Abgasen über der Stadt. Zu dem sind die sogenannten Parks drum herum kleine Zoos, in denen die Tiere nicht artgerecht gehalten werden. Das Land hat so viel an Schönheit zu bieten, dass es Dir bestimmt leicht fällt, hierfür Alternativen zu finden. Einen Tag zur Besichtigung und eventuell Einkauf als Pufferzone zum Schluss wäre absolut ausreichend.
Die Fahrradtour von Ambalavao nach Namoly haben wir nach ca. 22 km auf einer Piste mit Restbelag vom kleinsten Kopfsteinpflaster und nur bergan aufgegeben. (Der 71jährige Horst aus Österreich war der Einzige und Fitteste der gerne weitergeradelt wäre.) Sicherlich wäre eine Wanderung im Andringitra-Nationalpark sehr schön, dann müsste man sie aber mit einem 4&4 zurücklegen. Einerseits wegen des steilen Anstiegs auf schlechter Piste, zum anderen wegen der Rückfahrt von Namalova über Ambalavao nach Fianarantsoa an einem Tag, die nicht zu schaffen wäre. Heri hat mit der Wanderung im ca. 12 km entfernten NP bei Ambalavao eine schnelle und sehr gute Alternative gefunden. Hier haben wir sehr gut die Kattas beobachtet.
Alles in allem war es eine lohnende, empfehlenswerte Reise. Danke Dir, dass Du für mich alles so kurzfristig organisiert hast.
Sabine Krause aus Hamburg
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Hallo Michael, hier unsere Rückmeldung/ Feedback über die Tour:
Dein Partner vor Ort erwies sich als echter Glücksgriff. Heri, wie auch die Chefin Frau Rabearisoa waren absolut flexibel und kompetent. Heri war jederzeit topp bemüht uns mit Informationen über die Kultur und Menschen zu versorgen. Von Heris Seite bestanden keinerlei Sprachprobleme, wobei uns die madagasische Sprache ewig ein Rätsel bleiben wird. Beim radeln hat sich Heri auf jeden eingestellt, er hat gewartet und den schnellsten immer wieder eingeholt. Er hat die Gruppe auch abends nur selten verlassen und wenn hat er sich abgemeldet oder einen anderen Guide besorgt. Kurzum Heri bekommt eine 1+
Die Tour: astrein organisiert, Abholung vom Flughafen, Transport der Bikes in das erste Hotel, stets verlässliche Zeiten usw.
Für unseren Geschmack, hätte der 1. Aufenthalt in Tana kürzer sein können/müssen. Von Tana bis nach Ambalavao war alles o.k.
Die Fahrt in das Andringitra Gebirge war für uns Normalos nicht zu schaffen, lediglich der Älteste (71) hätte dies geschafft. Die Steigungen und Belag waren mit unseren Bikes nicht zu bewältigen. Das Rad zu schieben inkl. Gepäck war nur noch mit Hilfe der Kinder zu stemmen. Nach 22km haben wir uns auf das Aufgeben geeinigt, auch unter Berücksichtigung der Tatsache, dass wir am übernächsten Tag die gleiche Strecke Retour plus 56km Asphalt zrücklegen müssten. Wir fänden es gut, wenn wir das Gebirge anders erreicht hätten, z. B. mit einem Auto. Der gesamte Aufenthalt in der Region hätte um einen Tag verlängert werden können, da das schnell organisierte Ersatzprogramm (dickes Lob an die Orga), Wanderung in unmittelbare Nähe durch ein Gebirgstal inkl. Lemuren, sehr erlebnisreich war.
Unser Vorschlag zum Schluß der Reise: erst gar nicht Tana wieder anfahren, sondern gleich nach Andasibe.
Eine gelungene Tour die Du individuell auf unseren Zeitwunsch zusammen gestellt hast.
Beate und Henning aus Hameln
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Hallo Michael,
Grundsätzlich war die Tour für mich erfolgreich. Die Tätigkeit der Agentur, speziell auch was die Betreuung von Hery betrifft, war ausgezeichnet.
Zur Tour selbst würde ich wahrscheinlich so wie die anderen Teilnehmer ausschließlich einen einzigen Tag in Tana vorziehen.
Für mich war der Abbruch der Fahrt zum Andringitra-Gebirge sehr bedauerlich. Gewissermaßen hatte ich aber Verständnis, daß die anderen Teilnehmer wegen der Schwierigkeiten mit ihren 28-Zoll Rädern nicht mehr weiter wollten (konnten). Fraglos ist hier ein MTB erfoderlich, so wie ich es und der Lokalführer hatten.
Sehr erfreulich war für mich, daß sich alle Teilnehmer bestens verstanden. Wir teilten unsere Freude und hatten auch viel Spaß. Traurigkeit und Hilflosigkeit ergab sich in Hinsicht auf die gesehen Armut großer Bevölkerungsteile.
Mit freundlichen Grüssen HORST aus LINZ
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Es war eine super Tour, ich war überrascht von den guten Straßen und den guten Unterkünften (bis auf 2). Es war sehr angenehm, in Madagaskar Rad zu fahren. Da wo es hügelig wurde, war es auch mal anstrengend. Die lokale Agentur ist richtig gut; Heri spricht perfekt deutsch und zeigte sich sehr flexibel.
Der Weg in die Andringitra Berge ist per Rad nicht machbar; da kommt man nur per Auto hin.
Gert aus Hameln (am Telefon)
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Äthiopien, Oktober 2010
Hallo Michael,
Ich fand die Radtour gelungen.
Yonah meinte ja, dass die ersten Tage zu anstrengend gewesen sind. Mir hingegen hat gerade dies gut gefallen, da wir so auch körperlich gefordert wurden. Ansonsten glaube ich hat gerade die Fahrt über die Piste jedem Spaß gemacht. So muss man aus unserer Sicht sagen, dass es schade ist, dass immer mehr asphaltierte Straßen gebaut werden.
Die Reittour war OK. Ich gehörte auch zu denen die nicht so gern auf dem Pferd saßen. Es war aber kein Problem zu laufen, trotz schlechtem Schuhwerk.
Das Rahmenprogramm war interessant. Da in den äthiopischen Kleinstädten ja nicht so viel geboten ist, habe ich sehr gerne das Malangebot angenommen.
Das einzige worüber ich nachdenken würde, ist der Pausentag in Wendo Genet. Würde man diesen in Awasa machen, so hätte man auch abends die Möglichkeit mal auszugehen. Das sehen die älteren Tourteilnehmer vielleicht ganz anders als ich, denn Wendo Genet bietet natürlich eine sehr ruhige Erholung.
Vielen Dank für dein Tourangebot
Thomas
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Ich fand den Einstieg in die Tour ziemlich heftig und die ersten Tage ziemlich lang. Später fand ich es dann ok. Das Tempo der Tour war zu schnell. Nicht dass ich das nicht hätte fahren können, aber ich wollte auch einfach nicht - da mein Schwerpunkt im Erleben der Natur und Leute und im Fotografieren liegt. Und nicht im Fahren von A nach B.
Zum Pferdetrecking: da finde ich 3 Tage Trecking völlig ausreichend. Letztlich war ich nicht so begeistert vom Reiten -bin ja den 2. Tag auch nen Grossteil gelaufen, einfach weil mir das auf dem Pferd zu anstrengend war. (Hatte leider nicht wirklich das richtige Schuhwerk zum Wandern dabei).
Ich hatte ja den Vergleich zum Senegal und fand Äthiopien irgendwie anders, aber das liegt wohl an den Unterschieden zu Westafrika einfach. Dort war es lebendiger und auch trotz der Bonbonrufe war in den Rufen der Kinder etwas Melodisches und nicht so (teilweise) aggressives Betteln der Kinder.
Am Malen hab ich leider recht schnell die Lust verloren, mir fehlte einfach die Muse dazu. Ansonsten hat mir die Reise in ein unbekanntes Äthiopien gefallen.
Ich hab von mir auch ein paar Bilder online stehen, falls ihr schauen wollt: http://www.yonah-online.de/ethiopia.html
Yonah Grätz aus Nürnberg
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Wer vieles bringt wird manchem etwas bringen,
so will ich diese Fahrt besingen,
verschieden waren alle auf dem Rad,
was manchen Vorteil auch so hat.
Der eine schnell, die andre nicht,
was nicht für eine Schwäche spricht,
im Team wurde jedes Ziel erreicht,
auch wenn mal etwas Zeit verstreicht.
Viele Bilder - auch selbst gestaltet,
ein jeder nun daheim verwaltet,
Erinnerungen an eine Welt,
die sich dem Europäer stellt.
Armut, Freude, Fröhlichkeit,
wir sahen Kinder allezeit,
die dann im Sauseschritt stets rannten,
oft Fremde nur aus China kannten.
Schutzengel haben uns belohnt,
nur Esel wurde nicht verschont,
der Fahrer wohl, bis aufs Textil,
weil er auf einen Schotter fiel.
Gar manchem hat es nicht behagt,
wie man sich mit Pferden plagt,
vor allem auf den wilden Pfaden,
quer durch Wald und Felskaskaden.
Ein Vorschlag, könntest Du versuchen,
statt Reiterei Natur zu buchen,
der Nationalpark, sehenswert?
Wenns nicht die Reiseroute stört.
Der nächsten Gruppe schon jetzt viel Glück,
kommt alle wieder heil zurück,
das Konzept ist gut und viel erprobt,
was unsern Jens und Planer lobt.
Hagen aus der Pfalz
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In erster Linie war es für mich interessant und spannend, ein völlig anderes Afrika zu erleben. Einen besonderen Charme bekam die Tour durch den Mix aus Radfahren Reiten und Malen. Die beiden letzteren waren für mich völlig neue Erfahrungen und beides hat Spaß gemacht.
Natürlich war die Tour für mich erwartungsgemäß sehr anstrengend. Doch bis auf die Etappe nach Asela, wo mich auf der Hälfte mein Kreislauf im Stich ließ und ich auf einen LKW umsteigen müsste, habe ich alles geschafft. Was für die Gruppe bedeutete, dass an Steigungen auf mich (nicht nur) gewartet werden musste.
Hier auch gleich ein paar Worte zur Gruppe. Obwohl sehr heterogen in Interessen und Leistungsfähigkeit, waren wir doch stets ein harmonischer Haufen, dessen Umgang stets tolerant und rücksichtsvoll war. Auch Jens möchte ich nicht vergessen zu erwähnen. Er war ein fürsorglicher, humorvoller Reisekamerad, der sich nie den „Leiter“ heraus hängen ließ. Wir hatten viel Spaß miteinander. Gleiches gilt übrigens auch für Abita unseren einheimischen Führer. In den Bergen hat er sich selbst übertroffen, Er war nicht nur Beschützer und Guide sondern auch Metzger und Koch, der uns regelrecht bemutterte.
Von unserem Malheur mit den Steinwürfen haben Sie ja schön gehört. Das war eindeutig der Tiefpunkt der Reise und ausgesprochen demoralisierend. Bis heute habe ich keine plausible
Erklärung für dieses Verhalten, denn der Großteil der Äthiopischen Menschen war äußerst freundlich, gesprächsbereit, hilfsbereit und entgegenkommend.
Marianne S. Urzinger
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Mir hat die Tour sehr gut gefallen. Auch die Tage in den Bergen zu Pferd haben mir gefallen - aber da bin ich wohl eine Minderheit.
Gestört hat mich, dass die Tagestouren nicht sehr realitätsnah beschrieben waren, mich hat vor allem die Tour nach Asela umgehauen. Wenn man weiß, was kommt, kann man die Kräfte besser einteilen!
Das Malen hat mir gefallen, ich finde, das hat Jens sehr gut gemacht. Leider bin ich aber völlig unbegabt, so dass ich in Zukunft kein Skizzenbuch führen werde - schade eigentlich!
Christine aus Berlin
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Reiseverlauf im Überblick
01. Tag Empfang der Gruppe am Flughafen, Frühstück in AA, Geldtausch, mit 2 Bussen nach Debre Zeit, per Rad zum Lake Hora
02. Tag In Mojo Kaffeepause, Verteilen von Skizzenbüchern, Einweisung ins Reisetagebuch führen, nachmittags Massage, Baden, Übernachtung in Sodere
03. Tag Härtester Tag zum Rad fahren, die Gruppe hatte noch keine Kondition und war die Höhe nicht gewohnt, lange Anstiege, Tolle Säfte und Früchte in Awash Melka; abends Malunterricht
04. Tag tolle Piste, beste Landschaft, Afrika live, Bauern die zum Markt gehen kommen uns entgegen, Frauen sieben Tef am Wegesrand, abends Malunterricht im Hotel
05. Tag 3000 m Pass nach 14 km, nicht zu schwierig, danach mit Rückenwind bis Dodola, ein Teilnehmer hat bei einer schnellen Pistenabfahrt einen Esel gerammt und ist gestürzt, Schürfwunden
06. Tag Gruppe kauft für die Berge ein und sieht sich den Ort an
07. Tag Pferdetrekking zur ersten Hütte (gute Zelte)
08. Tag Gruppe reitet zur 2. Hütte
09. Tag zur dritten Hütte
10. Tag alle wieder in Dodola
11.Tag guter Rückenwind, viele Steinattacken auf die Gruppe, Mittag in Shashemene, Übernachtung in Wondo Genet
12. Tag Ruhetag, Baden, Massieren, Malunterricht
13. Tag spontanes Fußballspiel in einer Pause mit den Dorfkindern, die Gruppe fasst wieder Vertrauen zur äthiopischen Bevölkerung, Mittag im noblen LEWI-Hotel, Nachmittag Internet, radeln an der Uferpromenade
14. Tag Am See mit Brot, Bananen, Besichtigung des Fischmarktes, 2. Frühstück in Shashemene, Übernachtung am Langano See
15. Tag 45 km leicht zu fahren, die Gruppe pflückte Pfefferkörner als Souvenir von den Bäumen, ein paar Steinattacken, 12 Uhr in Ziway, alle 10 km Pause, Nachmittags skizzieren von Wasservögeln am Ziwaysee (kostet neuerdings 0,50 Eurocent Eintritt, was wohl so eine Art Schutzgeld ist, um nicht belästigt zu werden)
16. Tag 55km, alles asphaltiert, nach ca. 10 km ist ein Anstieg überwunden, ab da gut zu fahren
17. Tag 12 Uhr in Bui, die ersten 20 km bergab bis Kela, dort Kaffee- und Colapause, nach steilem Anstieg (manche schoben das Rad) kommt schon Bui, das Hotel hat eine neue Besitzerin die gut englisch spricht und sich sehr um die Gäste bemüht
18. Tag von den Stelen sollte man sich nicht zu viel versprechen, Kaffeepause in Tiya und Lemen, Steinattacken der Kinder, Abschlussbier am Abzweig nach Adadi Mariam, Fahrräder auf zwei Busse verladen, einer fuhr sofort nach AA, der Rest fuhr zur Kirche, Felskirche ist sehenswerter als archolog. Ausgrabungsstätten, da Äthiopien für die Felskirchen berühmt ist
Übernachtung in Addis Abeba
19. Tag NGO „Ethiopia Arise“ besucht, Mittag bei Anette, Souvenir- und Kaffeekauf nahe Churchill Road, abends Konzert im Nationaltheater besucht (hat allen SEHR gut gefallen), Abendessen in der Zebra Bar
20. Tag Stadtrundfahrt: Nationalmuseum (leider nicht mit europäischen Museen zu vergleichen), St. Georg- Kirche (sehr gut), Besichtigung einer Weberei (sehr skurril) Stoff- und Tuchkauf, 15 Uhr Fahrradverpacken, abends Essen im Restaurant mit Überblick über AA
21. Tag Abfahrt zum Flughafen
Jens Hübner
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Uganda, Sommer 2010
Hallo Michael Franke, ich bin gut in Uganda angekommen und war heute mit Patrick am Kratersee. Gestern waren wir auf der Wanderung, ging ganz schön hoch, Es klappt gut und ich freue mich auf den weiteren Trip.
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Hallo, hier nun die Nachricht aus Kasese. Die Reise macht großen Spaß, aber auch durchaus anstrengend im positiven Sinne. Die Begleitung von Patrick ist sehr gut, er ist sehr aufmerksam. Habe vorgestern die Schimpansen ganz nah beobachten können, war toll. Das ist wirklich ein tolles Angebot und ich genieße das Fahren durch die Dörfer und durch die Natur. Waren zusätzlich am Lake Albert und haben dort Bootsfahrt gemacht.
Danke noch mal für die Unterstützung.
Stephan Otto
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Senegal/ Casamance, Februar/ März 2010
Unsere Senegalradtour war einfach klasse. Mit Tourenleiterin Stefanie haben wir uns sehr wohl gefühlt. Rundherum war es für uns eine tolle Erholungsreise zum Auftanken.
Christine & Stephan, 2.4.10
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Uganda, Februar 2010:
Wohlbehalten und voller intensiver Eindrücke sind wir wieder zurückgekehrt. Diese Reise wird mir in vielerlei Hinsicht unvergesslich bleiben und es ist mir ein Bedürfnis Ihnen eine persönliche Rückmeldung zu schreiben.
2008 nahm ich an der Radtour 2 Senegal/Gambia teil. Diese Tour bewältigte ich gut und deshalb traute ich mir laut der Beschreibung in Ihrem Prospekt auch die Uganda-Tour zu. Ich telefonierte noch zuvor mit Marianne, die im Dez. an der Tour teilgenommen hatte. Sie äußerte sich über den Schwierigkeitsgrad sehr vorsichtig und es kam bei mir so an, dass die Pisten vor allem wegen der Regenfälle mühsam waren. Aus Ihrem Prospekt (übrigens ansprechend gestaltet!) und auch aus der Tages-Tourenbeschreibung geht nicht hervor, dass "bergauf und bergab" oft Passfahrten waren, bei denen etliche Höhenmeter zu überwinden waren und das meist bei Mountainbike-Pisten!
Ihrer Beschreibung nach scheint die Uganda-Tour leichter als die Äthiopien-Tour zu sein, aber Mitradler, die dort schon dabei waren, meinten, dass sich die Anforderungen bei beiden Touren nichts schenken... Ein Mitradler bemerkte, dass er noch bei keiner Afrika-Tour so viel geschoben und gebremst hätte. Meine Mitradler waren sehr leistungsstark und sportlich. Ich würde mich als Genuss-Radlerin bezeichnen, die die Landschaft genießen will und nicht schnellst möglich von A nach B kommen möchte.
Unsere Gruppe war auch sehr teamfähig und gruppenbewußt, was für mich diese Reise trotz etlicher Stress-Situationen dennoch zu einem großen Erlebnis machte: mir wurde das Gepäck abgenommen, manche waren froh, dass sie sich nach meinem Tempo richten konnten und dabei "diese herrliche Landschaft genießen konnten", dass sie auf das gemietete Taxi zusteigen konnten... Auch Patrick zeigte sich mir gegenüber immer sehr hilfsbereit und fürsorglich.
Ich würde mir wünschen, dass in Ihrem Prospekt, der Tourenverlauf (Pistenbeschreibung, ungefähre Höhenmeter...) und die daraus resultierenden Anforderungen differenzierter beschrieben wären, um sich ein bisschen besseres Bild zu machen, von dem was auf einen zukommt... Überraschungen gibt es bei solch einer Reise dann immer noch genug!
Sehr schätze ich, dass Sie mit Ihrem Konzept den Reisenden Land und Leute nahe bringen wie es direkter kaum möglich ist! Das sind Erlebnisse, Erfahrungen und Eindrücke von bleibendem Wert!
Weiterhin viel Erfolg!
BARBARA
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Senegal/ Casamance, Februar/ März 2010
Diese erste Relax-Tour verlief sehr gut. Die Teilnehmer passten genau in das Profil, bzw. die Beschreibung der Tour, Erwartungshaltungen und Tour stimmten überein. Bei teilweise hohen Temperaturen wären längere Strecken evtl. problematisch geworden.
Diese 3-Wochen-Tour mit Pausentagen, Strandspaziergängen, Pirogenfahrten … dient mehr der Erholung, gleichzeitig aber auch dem tieferen „Eindringen“ in die mystische Welt der Casamance.
(…) Das Campement Koubalan wurde neu gebaut und ist wunderschön geworden. Restaurant in halb offenem Impluvium-Bau, 3 Rundhäuser mit je 2 schönen Zimmern mit Dusche. Bedienung etwas schleppend (wenn Pape nicht da ist). Piste von Tobor nach Koubalan schön und abwechslungsreich.
Tourenleiterin Stefanie Raetsch
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Burkina Faso, Dez. 2009:
Ich wollte dir die ganze Zeit schon mal ein Feedback über unsere Burkina Reise zukommen lassen: es hat mir supergut gefallen, alles hat prima geklappt und Ruedi ist wirklich ein idealer Reiseleiter. Besonders hat mir auch diesmal wieder der unkomplizierte Kontakt zu Leuten und Projekten auf dem Lande gefallen. Ruedi ist da mittlerweile richtig integriert, sehr engagiert, so dass er gerne Neues ausprobiert und neue Kontakte knüpft.
Das einzige Campement, das ich evtl. ändern würde ist das in Tengrela. (…) Ansonsten, alles perfekt!!
Regine, 14.1.10
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Burkina Faso, Dez. 2009:
Ruedi, Dir, ganz herzlichen Dank, für den so hervorragend gelungenen Reisebericht. Haben wir doch jetzt nochmals viele Details unserer Tour und z.B. auch die Namen unserer einheimischen Führer zum Nachsehen.Danke auch für das Lob an unsere Gruppe. Nachdem ich zuerst nicht so ganz begeistert war, dass diesmal nur Frauen mit von der Partie sind, muss ich im Nachhinein sagen, dass ich mich in der Runde wohl gefühlt habe und mich auch nochmals für die gute Unterstützung bedanke (...) Dich, Ruedi, habe ich bewundert, dass Du uns so sicher und kompetent über die (richtigen) Pisten und insgesamt durch die drei Wochen geleitet hast. Du hattest immer in offenes Ohr für unsere Wünsche und hast diese, wennmöglich, auch umgesetzt. Die Burkina Radtour war für mich ein besonders schönes, unvergessliches Erlebnis. Herzlichen Dank für alles.
Grüße, Ursula, 10.1.10
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Burkina Faso, Dez. 2009:
Die Radreise in Burkina Faso waren 3 sehr intensive Wochen, voller wertvoller Erfahrungen, Eindrücke und Einblicke in die afrikanische Welt. Im Vergleich zu unserer Senegal-Reise hatte ich das Gefühl, dass die Burkina Tour ein noch etwas tieferes Eintauchen in die afrikanische Lebens- und Denkweise ermöglicht hat. Es war allerdings auch ein bisschen anstrengender (...). Die Anstrengung war es aber in jedem Fall wert, da wir wirklich viel vom Land und den unglaublich freundlichen und offenen Leuten dort mitgekriegt haben.
Ruedi als Reiseleiter hat seine Sache wirklich super gemacht, wir haben uns gut aufgehoben gefühlt bei ihm und er hat uns auf seine zurückhaltende aber souveräne Art wirklich jede Gelegenheit gegeben, Afrika einfach "zu erleben".
Es erstaunt mich auch jetzt wieder, wie "nachhaltig" diese Reise ist, ich zehre noch immer von den 3 Wochen. Auch wenn ich längst in meinen Alltag zurückgekehrt bin, sind die Erlebnisse noch sehr präsent und werden es mit Sicherheit noch einige Zeit bleiben. Der Austausch von Fotos und anderen Infos mit den übrigen Teilnehmerinnen verstärkt das natürlich - ein zusätzlicher positiver Effekt von so einer Gruppenreise.
Tina, 9.1.10
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Radreise Burkina Faso, Dez. 2009:
Die Reise war echt klasse und ein einmaliges Erlebnis! Super interessant und gut organisiert - an dieser Stelle nochmal ein großes Lob an den Reiseleiter! Und für meinen Geschmack auch genau die richtige Kombination von Radfahren, Kultur, Projekten und Relaxen.
Anke Jakob, 4.1.10
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Burkina Faso, Dez. 2009:
Es hat mir prima gefallen! Die Reise hob sich doch deutlich positiv aus den üblichen Trekking/Radreisen hevor und war zudem bestens organisiert. Wir haben wirklich sehr viel vom Leben der Menschen mitbekommen und auch von Natur und Landschaft im südwestlichen Burkina Faso. Sehr interessant fand ich auch die Besuche von einigen Projekten und in der Schule. In Sindou hatten wir das Glück, Maskentänze zu erleben.
Also auf jeden Fall plane ich, meine nächsten Radreisen wieder mit Afrika-erleben zu machen.
Gabriele, 4.1.10
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Senegal/ Gambia 2009:
Wir sind wieder gut in Deutschland angekommen. Es regnet, es ist kalt und dunkel -da lässt es sich gut von Afrika und all den erlebten Eindrücken träumen. An Stefanie noch mal ein dickes DANKE für die gelungene Tour. Am Flughafen in Banjul gab es ein bisschen Stress am Zoll wg. der Räder, aber wir haben in der letzten Woche Ruhe bewahren... gelernt und so hat es ne Weile gedauert, bis ich begriff, dass nun meine letzten Dalasi gefragt waren. Zum Glück waren die Paar kleinen Scheine ausreichend.... Liebe Grüße nach Afrika aus dem kalten Kiel.
Britt, 6.12.09
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Äthiopien 2009:
Vor zwei Jahren entdeckte ich im Internet Ihre mit der Goldenen Palme ausgezeichnete Äthiopien-Radreise und fühlte mich spontan davon angesprochen.
Mir war klar, dass ich diese Reise unbedingt erleben wollte. Ganz besonders gefiel mir Ihr Reisekonzept „die Menschen, ihre Kultur und ihre Lebensbedingungen näher zu bringen“. Das ist es, was ich von jeder Reise erwarte und weshalb ich auch ein fremdes Land besuche. Wenn ich diese Erwartungen noch mit einer sportlichen Aktivität verbinden kann, ist es für mich gewissermaßen das Non plus ultra.
Mir war wichtig, dass der äthiopische Guide dolmetschte, sonst wären ja Austausch und die nähere Kontaktaufnahme mit den Menschen nicht möglich gewesen. Abita hat dies sehr gerne und gut getan. Zudem nutzte ich die freie Zeit so oft wie möglich, diese Kontakte zu den Menschen selbst zu suchen, indem ich zweimal eine Schule besuchte, dort sogar hospitieren durfte, Kontakt zu einzelnen Lehrkräften erhielt, die mich ins pädagogische Zentrum mitnahmen, mir die selbst hergestellten Lehrmittel zeigten und es mir ermöglichten, andere Lehrer bei ihren Aktivitäten außerhalb des Unterrichts zu beobachten.
Auch „mit allen Sinnen in eine völlig andere Welt einzutauchen“ ist für mich äußerst wichtig und wertvoll. Ich entdeckte beispielsweise im Laufe der drei Wochen mehr als 100 Pflanzen. Zum Glück kannten unser Guide und auch unser Begleiter in den Bale-Bergen die endemischen Pflanzen sogar mit ihren wissenschaftlichen Namen!
Auch der Hinweis auf „ökologische Programme für ein besseres Überleben“ sprach mich sehr an. So war ich ein wenig enttäuscht, dass wir uns in den Bale-Bergen mehr oder weniger selbst versorgten und nicht die einheimische Bevölkerung mehr „Profit“ von unserem Besuch hatte. Immerhin konnten sie eine Ziege für uns schlachten, aber um die Vor- und Zubereitung des Gemüses hat sich hauptsächlich wiederum unser Guide gekümmert. Abita hat sich überhaupt über die Maßen für uns eingesetzt.
Generell fand ich die Trinkgelder, die wir als Gruppe gaben, zu niedrig, ganz besonders da, wo wirklich deutliche Leistungen für uns erbracht wurden, wie z.B. von unserem Begleiter Hussein und den Horsemen in den Bale-Bergen. Von vielen Trekkingreisen weiß ich, dass solche Menschen mehr oder weniger von den Trinkgeldern leben oder zumindest sehr darauf angewiesen sind.
Der deutsche Reiseleiter hat sich in jeder Hinsicht sehr für die Gruppe eingesetzt. Er war uns beim Zusammenbauen der Räder behilflich und hat täglich darauf geachtet, dass jedes Rad funktionsbereit ist. Auch sonst hat er keine Mühe gescheut, damit alle zufrieden sind und von der Organisation her alles super geplant. Die Malstunden mit ihm waren echte Highlights.
Die letzten drei Tage begleitete uns Fisiha, der eigentlich als einheimischer Guide für unsere Gruppe vorgesehen war, jedoch wegen einer Verletzung nicht von Anfang an einsatzfähig war. Auch er hat sich sehr um unsere Gruppe bemüht und uns das kulturelle Programm in Addis Abeba auf ansprechende Art kompetent vermittelt.
Elisabeth Biallas
22.11.09
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Madagaskar 2009
Die Tour war einmalig schön, sehr intensiv, und wir hatten mit August einen fantastischen Tourenleiter von dem wir viel vor allem über die Kultur und das Denken der Menschen und einzelnen Volksgruppen erfahren konnten. Ich hoffe dass Du das Madagaskar-Angebot aufrecht erhalten kannst; es ist wichtig dass es auch weiterhin Möglichkeiten gibt dieses einzigartige Land auf diese Art und Weise zu "erfahren". An Nachfrage wird es sicher nicht mangeln!
Monika 2.10.09
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Einer muss ja den Anfang machen
Lieber Michael, ohne "Afrika - erleben" hätte ich die wundervollen Eindrücke mir fremder Kulturen,die Begegnungen mit den freundlichen Menschen und der großartigen Natur - im Senegal und Äthiopien - nicht so intensiv wahrnehmen können. Ich freue mich schon auf die nächste Tour.
Vielen Dank, Peter
20.11.09
Madagaskar, Oktober 2010
Hallo Michael,
s war eine wunderschöne interessante Reise durch Madagaskar. Unseren Guide Heri kannst Du gerne wieder einsetzen. Er ist sehr bemüht gewesen, all’ unsere Wünsche zu erfüllen, hat ein sehr großes Wissen über sein Land, ist hilfsbereit, radelt mal beim Ersten und mal beim Letzten mit, ist flexibel und zuverlässig.
Vielleicht noch ein paar Tipps / Anregungen zur Verbesserung Deiner Tour:
Je 2 Tage am Anfang und am Ende der Reise in Tana finde ich zu viel. Es gibt keine wirklich schönen afrikanischen Städte, in der Natur ist es um ein Vielfaches besser. Tana ist vom Verkehr verstopft und Smog liegt von den Abgasen über der Stadt. Zu dem sind die sogenannten Parks drum herum kleine Zoos, in denen die Tiere nicht artgerecht gehalten werden. Das Land hat so viel an Schönheit zu bieten, dass es Dir bestimmt leicht fällt, hierfür Alternativen zu finden. Einen Tag zur Besichtigung und eventuell Einkauf als Pufferzone zum Schluss wäre absolut ausreichend.
Die Fahrradtour von Ambalavao nach Namoly haben wir nach ca. 22 km auf einer Piste mit Restbelag vom kleinsten Kopfsteinpflaster und nur bergan aufgegeben. (Der 71jährige Horst aus Österreich war der Einzige und Fitteste der gerne weitergeradelt wäre.) Sicherlich wäre eine Wanderung im Andringitra-Nationalpark sehr schön, dann müsste man sie aber mit einem 4&4 zurücklegen. Einerseits wegen des steilen Anstiegs auf schlechter Piste, zum anderen wegen der Rückfahrt von Namalova über Ambalavao nach Fianarantsoa an einem Tag, die nicht zu schaffen wäre. Heri hat mit der Wanderung im ca. 12 km entfernten NP bei Ambalavao eine schnelle und sehr gute Alternative gefunden. Hier haben wir sehr gut die Kattas beobachtet.
Alles in allem war es eine lohnende, empfehlenswerte Reise. Danke Dir, dass Du für mich alles so kurzfristig organisiert hast.
Sabine Krause aus Hamburg
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Hallo Michael, hier unsere Rückmeldung/ Feedback über die Tour:
Dein Partner vor Ort erwies sich als echter Glücksgriff. Heri, wie auch die Chefin Frau Rabearisoa waren absolut flexibel und kompetent. Heri war jederzeit topp bemüht uns mit Informationen über die Kultur und Menschen zu versorgen. Von Heris Seite bestanden keinerlei Sprachprobleme, wobei uns die madagasische Sprache ewig ein Rätsel bleiben wird. Beim radeln hat sich Heri auf jeden eingestellt, er hat gewartet und den schnellsten immer wieder eingeholt. Er hat die Gruppe auch abends nur selten verlassen und wenn hat er sich abgemeldet oder einen anderen Guide besorgt. Kurzum Heri bekommt eine 1+.
Die Tour: astrein organisiert, Abholung vom Flughafen, Transport der Bikes in das erste Hotel, stets verlässliche Zeiten usw.
Für unseren Geschmack, hätte der 1. Aufenthalt in Tana kürzer sein können/müssen.
Von Tana bis nach Ambalavao war alles o.k.
Die Fahrt in das Andringitra Gebirge war für uns Normalos nicht zu schaffen, lediglich der Älteste (71) hätte dies geschafft. Die Steigungen und Belag waren mit unseren Bikes nicht zu bewältigen. Das Rad zu schieben inkl. Gepäck war nur noch mit Hilfe der Kinder zu stemmen. Nach 22km haben wir uns auf das Aufgeben geeinigt, auch unter Berücksichtigung der Tatsache, dass wir am übernächsten Tag die gleiche Strecke Retour plus 56km Asphalt zrücklegen müssten. Wir fänden es gut, wenn wir das Gebirge anders erreicht hätten, z. B. mit einem Auto. Der gesamte Aufenthalt in der Region hätte um einen Tag verlängert werden können, da das schnell organisierte Ersatzprogramm (dickes Lob an die Orga), Wanderung in unmittelbare Nähe durch ein Gebirgstal inkl. Lemuren, sehr erlebnisreich war.
Unser Vorschlag zum Schluß der Reise: erst gar nicht Tana wieder anfahren, sondern gleich nach Andasibe.
Eine gelungene Tour die Du individuell auf unseren Zeitwunsch zusammen gestellt hast.
Beate und Henning aus Hameln
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Hallo Michael,
Grundsätzlich war die Tour für mich erfolgreich. Die Tätigkeit der Agentur, speziell auch was die Betreuung von Hery betrifft, war ausgezeichnet.
Zur Tour selbst würde ich wahrscheinlich so wie die anderen Teilnehmer ausschließlich einen einzigen Tag in Tana vorziehen.
Für mich war der Abbruch der Fahrt zum Andringitra-Gebirge sehr bedauerlich. Gewissermaßen hatte ich aber Verständnis, daß die anderen Teilnehmer wegen der Schwierigkeiten mit ihren 28-Zoll Rädern nicht mehr weiter wollten (konnten). Fraglos ist hier ein MTB erfoderlich, so wie ich es und der Lokalführer hatten.
Sehr erfreulich war für mich, daß sich alle Teilnehmer bestens verstanden. Wir teilten unsere Freude und hatten auch viel Spaß. Traurigkeit und Hilflosigkeit ergab sich in Hinsicht auf die gesehen Armut großer Bevölkerungsteile.
Mit freundlichen Grüssen HORST aus LINZ
Es war eine super Tour, ich war überrascht von den guten Straßen und den guten Unterkünften (bis auf 2). Es war sehr angenehm, in Madagaskar Rad zu fahren. Da wo es hügelig wurde, war es auch mal anstrengend. Die lokale Agentur ist richtig gut; Heri spricht perfekt deutsch und zeigte sich sehr flexibel.
Der Weg in die Andringitra Berge ist per Rad nicht machbar; da kommt man nur per Auto hin.
Gert aus Hameln (am Telefon)